Zuweisungen für kommunale Hochbaumaßnahmen – Viel Geld für den Münchner Westen

„Ich freue mich sehr, dass wir für viele kommunale Hochbaumaßnahmen in München eine so umfangreiche Förderung bekommen“, erklärt der Landtagsabgeordnete für den Münchner Westen Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard. „Besonders freut mich natürlich, dass der Münchner Westen im hohen Maße profitiert.“ Eine kleine Auswahl der dort vom Freistaat Bayern geförderten Bauprojekte:

  • Neubau und Umbau zu einer Kindertageseinrichtung an der Oselstraße (250.000 Euro)
  • Ankauf einer Kindertageseinrichtung an der Colmdorfstraße (225.000 Euro)
  • Neubau einer Kindertageseinrichtung am Roggensteiner Weg (225.000 Euro)
  • Generalsanierung und Erweiterung zu einer Kindertageseinrichtung im Anwesen Schussenrieder Straße (175.000 Euro)
  • Baukostenzuschuss zum Umbau im Anwesen Amalienburgstraße zu einer Kindertageseinrichtung (165.000 Euro)
  • Neubau einer Kinderkrippe am Krayweg (134.000 Euro)
  • Umbau von Pausenhalle und Aula im Schulzentrum Pfarrer-Grimm-Straße (495.000 Euro)
  • Erweiterung und Umbau des Schulzentrums an der Pfarrer-Grimm-Straße (130.000 Euro)
  • Baukostenzuschuss zum Neubau einer Kindertageseinrichtung an der Wotanstraße (100.000 Euro)

Das Bayerische Finanzministerium hat die Zuweisungen jetzt bekanntgegeben. Mit knapp 500 Millionen Euro wird die staatliche Förderung 2017 um rund 70 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr erhöht. „Der Bedarf für Investitionen in unseren bayerischen Kommunen ist gestiegen“, erläutert der CSU-Politiker. „Dass der Freistaat unter anderem Maßnahmen wie den Bau und die Sanierung von Schulen, Kindertageseinrichtungen oder auch schulischen Sportanlagen jetzt noch stärker fördert, ist im Vergleich mit anderen Bundesländern nicht selbstverständlich.“

„Die Förderung ist ein wichtiger Eckpfeiler beim Erhalt und Bau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und deutlicher Beweis für verantwortungsvolles politisches Handeln in allen Landesteilen Bayerns. Der Freistaat zeigt sich damit wieder einmal als verlässlicher Partner und Förderer unserer Kommunen und einer ausgewogenen Infrastruktur. Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden“, so Otmar Bernhard